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News und Kurzmeldungen

6. Februar
Internationaler Tag gegen Weibliche Genitalverstümmelung/
female genital mutilation (FGM)

02.01.2023

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit 200 Millionen beschnittene Mädchen und Frauen leben.

Was hat es mit dieser Praxis auf sich? 

Fragen, Hintergründe, Schutzmaßnahmen - dazu finden Sie auf verschiedensten websites Informationen. Geben Sie das Stichwort "Weibliche Genitalverstümmelung" ein und Sie finden mehrere Seiten verschiedenster kirchlicher und politischer Einrichtungen.

Erfreulicherweise gab es zum 6. Februar 2021 eine bemerkungswerte Meldung aus dem Bundesministerium von Frau Giffey:

Die Bundesregierung gibt einen "Schutzbrief" aus, der Mädchen, die in Deutschland leben, in ihren Heimatländern Hilfe bieten soll. Erfahrungsgemäß werden viele Mädchen während der Sommerferien der Akt der Geneitalverstümmelung zugefügt.

Am Welttag gegen Genitalverstümmelung hatte Papst Franziskus schon 2022 diesen grausamen Brauch verurteilt, den Millionen Mädchen weltweit erleiden. „Diese Praxis, die leider in mehreren Regionen der Welt weit verbreitet ist, erniedrigt die Würde der Frauen und untergräbt ihre körperliche Unversehrtheit massiv“, so der Papst.