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Das Europäisches Friedenskleid ist seit der Generalversammlung 2018 in Serbien bei der Co-Präsidentin Marijana Aizenkol.

Das europäische Friedenskleid entstand bei der europäischen Frauenkonferenz "Gerechtigkeit suchen, Frieden machen, mitgeschöpflich leben" in Boldern im Februar 1989. Diese Konferenz war gemeinsam vom Ökumenischen Forum Christlicher Frauen in Europa und der Abteilung "Die Frau in Kirche und Gesellschaft" des Ökumenischen Rates organisiert worden und kann als Vorveranstaltung zu der EOEV in Basel verstanden werden. Die Teilnehmerinnen aus 23 Ländern hatten ein Stück eiheimischer Textilien mitgebracht: Gestricktes, Genähtes, Gewebtes, Gesticktes, Bedrucktes. Die vielen bunten Stoffstücke wurden von den Frauen zu einem Gewand zusammengenäht, das die Präsidentin des Ökumenischen Forums während der Verlesung der Botschaft der Konferenz zum ersten Mal trug. Es symbolisiert das neue Kleid für ein neues, versöhntes, buntes, friedfertiges Europa, in dem alle Kulturen Raum haben. Das Friedenskleid wurde an der Basler Schlussfeier von der polnischen Predigerin Bortnowska getragen.

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